König Ludwig Bike Cup Oberammergau 03. JULI 2016

Geschrieben von: Daniel R.

In Oberammergau waren in diesem Jahr Steffi, Christian, Michael, Holger, Dennis und Daniel am Start. Das Wetter meinte es gut mit uns, es war trocken, nicht zu hieß und sogar zeitweise sonnig.

Die Strecke in Oberammergau war wie aus den Vorjahren gewohnt gut zu befahren und ohne besondere fahrtechnische Herausvorderungen. Evtl. ändert sich das ja im nächsten Jahr, wenn der neue Bikepark eröffnet ist.

Gute Platzierungen gibt es natürlich auch wieder zu vermelden:

52 km Halbmarathon m: Dennis (9) Holger (12) w: Steffi (8)

Holger wurde in der Altersklasse zweiter!

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Erstellt am Sonntag 10. Juli 2016 Kategorie: RaceReports |

Pack den Bock – Harburg – 25.06.2016

Geschrieben von: Daniel R.

Eher zufällig sind die Raceteamer auf die Veranstaltung „Pack den Bock“ des TSV Harburg aufmerksam geworden. Bei dem Format handelt es sich um eine Art „Multi-Disziplin-Bergprüfung“. So hatten Rennradfahrer, Mountainbiker, Bergläufer und auch die Kleinsten (Kinder) Gelegenheit sich an dem ca. 200 hm „großen“ Bockberg in Harburg zu beweisen. Gemessen an der Spontanität unserer Teilnahme haben wir noch eine recht große Truppe zusammengebracht. Mit dem MTB starteten Steffi, Christian und Felix – der zusätzlich noch zusammen mit Daniel und Stefan auch die Rennradvariante absolvierte. Stefan und Gastfahrer Manuel gingen in die Vollen und meldeten für den HERO, d.h. sie nahmen nach dem Rennradfahren auch noch am Berglauf teil.

Durch das umfangreiche Wettkampfformat ergab sich ein enorm kurzweiliger Verlauf. Hier ein großes Lob an die Veranstalter.

Auch die Ergebnisse der Raceteamer konnten sich mal wieder sehen lassen. Steffi gewann das MTB Rennen bei den Damen. In der Herrenklasse wurde Felix fünfter und Christian siebter. Bei den Rennradfahrern wurde Felix vierter und Daniel kam auf Platz fünf. Bei den HEROS war es ganz besonders erfreulich Platz 1 für Stefan und Platz 2 für Manu!

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Erstellt am Sonntag 26. Juni 2016 Kategorie: RaceReports |

ULTRA Bike Kirchzarten – 19.06.2016

Geschrieben von: Daniel R.

Legendäres Rennen mit top Organisation und toller Stimmung am Streckenrand, nur leider dieses Jahr bei nicht all zu gutem Wetter. Genauer gesagt, bei Dauerregen und extremen Streckenbedingungen. Steffi und Andreas waren auf der Ultra Strecke 117 km 3.000hm unterwegs und kamen mit sieben Stunden Rennzeit zurück nach Kirchzarten.

Toni war auf der Marathon Strecke 70 km 2100 hm 5:15 Stunden unterwegs.

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Erstellt am Sonntag 26. Juni 2016 Kategorie: RaceReports |

Protective Bike Four Peaks – 15. – 18. Juni 2016

Geschrieben von: Daniel R.

Die ehemalige Trans Germany hat sich unter dem Namen „4peaks“ neu erfunden. Das neue Streckendesign bietet einen hohen Trailanteil und ist damit auch für fahrtechnisch versierte Fahrer interessant. Das Können auf den Trails war jeden Tag in einer Separaten Wertung, der MAXXIS Enduro Challange, unter Beweis zu stellen.

Für das Raceteam Radleck waren Michi Hagenbusch und Dennis Biederer am Start. Dennis hat sein Ziel einer Top 40 Platzierung komfortabel erreicht. Mit einer Gesamtzeit von 11:31 Std. war es am Ende der 33 Gesamtrang. Michael glänzte vor allem in der Maxxis Enduro Wertung mit Top Zeiten. Und auch das Wetter hat sich nicht nur von seiner schlechten Seite gezeigt 😉

Link zum Eventvideo.

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Erstellt am Sonntag 26. Juni 2016 Kategorie: RaceReports |

HAIBIKE MTB Festival am 5. Juni 2016 – MTB Marathon Tegernsee

Geschrieben von: Daniel R.

Rennbericht geschrieben von Dennis Biederer

Mit einer eher bescheidenen Wettervorhersage für den Tegernsee Bike Marathon ging es am Sonntag gen Rottach-Egern – im Regen. Nichtsdestotrotz ließen sich Holger, Mathias und Dennis nicht davon abhalten an der vorerst letzten Auflage des Haibike MTB Festival Marathons teilzunehmen. Unter widrigsten Bedingungen ging es in das Renngeschehen, Mathias erklomm den Wallberg ganze drei Mal und finishte mit satten 82,5km und 3.150 Höhenmetern in den Beinen auf dem 23. Platz. Holger und Dennis hingegen fuhren die Mitteldistanz mit rund 46km und 1300hm, allerdings nicht unter angenehmeren Umständen, denn die Trails waren extrem durchnässt und rutschig durch den andauernden Regen. Am Ende gelang es Dennis auf dem 9. Platz und Holger auf dem 20. Platz das Rennen zu beenden. Abschließend bleibt zu sagen, dass das Haibike MTB Festival ein gelungenes Event ist welches hoffentlich bald wieder seinen Platz in unseren Kalendern finden darf.

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Erstellt am Montag 13. Juni 2016 Kategorie: RaceReports |

Wie Matthias Brenner beim Glocknerman über 1000 Kilometer und 17000 Höhenmeter zum Weltmeistertitel fuhr (Bericht der Augsburger Allgemeinen Zeitung über den Weltmeistertitel von Matthias Brenner beim Glocknermann)

Geschrieben von: Daniel R.

(Bericht von Von Klaus Wenk)

Wie kommt ein 27-jähriger Mann nur auf die Idee, ein Nonstop-Rennen über 1000 Kilometer und 17.000 Höhenmeter zu bestreiten? Im Juni 2013 begleitete Matthias Bren
ner mit einem Helferteam seinen Trainingspartner Günter Haas bei dessen Teilnahme am Race Across America, einem der härtesten Ultraradrennen der Welt. Motiviert durch die Erlebnisse und Erfahrungen und angesteckt von der Begeisterung seines Trainingspartners reizte auch ihn immer mehr die Herausforderung, selbst mal auf der Ultralangstrecke zu starten. So entschloss er sich am Glocknerman, einem Langdistanzrennen in Österreich, teilzunehmen. Innerhalb des Zeitlimits von 55 Stunden muss dabei eine Strecke von 1000 Kilometern mit 17000 Höhenmeter absolviert werden.
Nachdem die Anmeldung erfolgt war, lag auch schon die erste kleine Etappe vor Matthias: Er musste die Mannschaft für seine Begleitung auf die Beine stellen. Aus eigener Erfahrung weiß er, dass das Team eine entscheidende Rolle spielt, denn ein Ultraradfahrer braucht nonstop sowohl materielle als auch emotionale Unterstützung, um alle Herausforderungen und Strapazen, die der anspruchsvolle Streckenverlauf mit sich bringt, meistern zu können.
Bereits am Vorabend mussten die Ultralangstreckenfahrer ihre Sprintstärken unter Beweis stellen und sich die 800 Meter lange Strecke mit Steigungen bis zu 16 Prozent hinauf zur Grazer Burg kämpfen, denn die Platzierung bei diesem Prolog entschied über die Startreihenfolge für die Langstrecke. Matthias Brenner sollte sich zurückhalten, um Kräfte zu sparen, bewies aber seine Sprintstärken und fuhr einen der vorderen Plätze heraus. Bei strahlendem Sonnenschein und Startposition vier begann der Adelsrieder das Rennen. Neben ihm am Start in Graz sind 38 Extremsportler, davon auch drei Frauen.
Begleitet wird der Radsportler von einem sechsköpfigen Team in zwei Begleitfahrzeugen. Das Pacecar befindet sich während des gesamten Rennverlaufs immer in Reichweite des Fahrers. Während der Nachtstunden ist für die Sicherheit der sogenannte Follow Car Modus vorgeschrieben. Dabei darf sich der Radler nur im Lichtkegel des Autoscheinwerfers befinden. Da das Rennen auf nicht abgesperrten Straßen und im normalen Verkehr stattfindet, darf sich dagegen tagsüber keine Autoschlange von mehr als drei Fahrzeugen hinter den Begleitfahrzeugen bilden, sonst bekommt der Sportler eine Zeitstrafe.
Auf der Strecke lässt es Matthias Brenner laufen und fährt mit den Spitzenfahrern mit. „Die ersten 200 bis 300 Kilometer mit kleineren Pässen machten richtig Spaß und fühlten sich gut an“, so der Radfahrer. Die landschaftlich schöne Kulisse im Rosental mit dem Karawankengebirge zur linken und dem Wörtersee zur rechten Seite kann das Betreuerteam kaum genießen, denn neben der psychologischen Betreuung des Radlers steht an oberster Stelle ausreichende und gleichmäßige Verpflegung.
Auch im zweiten Begleitauto, der rollenden Werkstatt, ist immer für Action gesorgt. Je nach Streckenverlauf wird ein passendes Rad vorbereitet oder Reparaturen vorgenommen. Gerade bei diesen langen Distanzen kommt es auf die gute Wahl des Rades an. So konnte Brenner auf den ebenen Abschnitten und kleineren Abfahrten mit einem speziell für ihn zusammengebauten Ridley-Bike wertvolle Zeit gutmachen.
Die erste durchgefahrene Nacht mit weiteren Pässen wie dem Kartitscher Sattel läuft wie geschmiert. Langsam wird dem Team klar, dass es hier nicht nur ums Ankommen geht. Schließlich geht es auf die Großglockner-Hochalpenstraße, dem Höhepunkt des Rennens. Oben auf Passhöhe mit 2500 Meter sinken die Temperaturen auf unter 10 Grad, neben der Straße liegt noch meterhoch der Schnee. Scheinbar oben angekommen folgt noch ein Abschnitt mit Kopfsteinpflaster auf die Edelweißspitze, einem Nebengipfel des Großglockners. Die malerische Aussicht kann nur einen kurzen Moment genossen werden, denn es heißt keine Zeit zu verlieren. Schnell eine persönliche Unterschrift für die Anwesenheit auf dem Gipfel leisten, trockene Radklamotten anziehen und weiterfahren.
Fast 50 Prozent der Gestarteten erreichen das Ziel nicht
Leicht ausgekühlt geht es auf die lange Abfahrt auf der anderen Seite des Passes bis zum Umkehrpunkt in Fusch. Der Rückweg, der erneut bis auf Passhöhe führt, ist mental die schwierigste Angelegenheit, da die vielen Kehren und Wenden, die es nun bergauf geht, bereits von der Abfahrt bekannt sind. Matthias Brenner strampelt sich Meter für Meter bei sommerlichen Temperaturen den Pass hoch. Doch auch hier kann kein Konkurrent von hinten aufholen. Im Gegenteil, es tauchen im Online-Tracking-System immer mehr DNF (did not finish) Fahrer auf. Letztendlich werden fast 50 Prozent das Ziel nicht erreichen.
Brenner bleibt auf den vorderen Plätzen, als es auf der Abfahrt der Großglockner Hochalpenstraße zu regnen und später zu hageln beginnt. Er fährt weiter mit hoher Geschwindigkeit und entkommt so dem Unwetter. In der zweiten Nacht sind weitere kleine giftige Anstiege mit je 500 bis 600 Höhenmeter und bis zu 18 Prozent Steigung zu meistern.
Nach einer kurzen Frühstückspause am nächsten Morgen führt die Route ohne weitere Stopps durch die „steierische Toskana“. Nach 900 Kilometern scheint das Ziel schon in greifbare Nähe zu rücken, weshalb Brenner der gefürchtete Soboth-Pass mit seinen 1000 Höhenmeter nichts mehr anhaben kann. Bei der anschließenden Abfahrt mit Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 80 km/h gilt dem Straßenverlauf höchste Konzentration. Dies fällt verständlicherweise nach über 40 Stunden im Sattel mit gerade einmal 20 Minuten Schlaf nicht leicht. Doch an Schlaf ist noch nicht zu denken, denn die Strecke führt weiter durch Weinanbaugebiete zurück in Richtung Graz.
Unterstützung durch soziale Medien
Nach 46 Stunden und 18 Minuten hat Matthias Brenner mit einem Lächeln im Gesicht das Ziel erreicht. Der Teamchef Klaus Wenk und die Betreuer dürfen dem Extremsportler nun zum Weltmeistertitel in der Altersklasse U30 gratulieren. „Ich bedanken mich bei meinem wunderbaren Team und allen Unterstützern an der Strecke sowie den Fans zuhause, die mir über soziale Medien allerlei aufmunternde Worte haben zukommen lassen“, so Brenner.
Nun fragt sich natürlich das gesamte Team, wie es wohl weitergehen wird. Letztes Jahr fuhr Matthias mit Felix das Cape Epic, ein achttägiges Mountainbike-Etappenrennen in Südafrika, dieses Jahr der Glocknerman und nächstes Jahr?

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Erstellt am Montag 13. Juni 2016 Kategorie: RaceReports |

eldoRADo Mountainbike Marathon – Wörgl 29.05.2016

Geschrieben von: Daniel R.

Selten wurde im Vorfeld eines Rennen so intensiv über die zu erwartenden Bedingungen diskutiert wie vor dem eldoRADo Mountainbike Marathon in Wörgl. Von Autobahn bis hin zu absturzgefährdeten Abfahrten war alles dabei. Letztendlich hatte wohl jeder ein bisschen Recht gehabt… Aber nun von Anfang an:

Am Sonntag starteten Dennis, Michael und Uli auf der 66 km / 1700 hm Distanz sowie Holger, Andreas, Steffi und Daniel auf der 54 km / 1150 hm Runde des MTB Marathon in Wörgl. Die Wetterbedingung waren nahezu perfekt. Der Streckenverlauf war äußerst ungünstig. Nach einem noch recht gelungenen Auftakt über einen kleinen 300 hm Anstiegt folgte eine Abfahrt auf einer Sand-/Schotterpiste. Der Untergrund war extrem rutschig, die Geschwindigkeit aufgrund des Gefälles sehr hoch. Danach ging es nochmals einige Höhenmeter bergauf um darauf folgende einen engen Trail mit einigen Serpentinenkurven abzufahren. Dieser brachte die Mehrzahl der Teilnehmer an ihr fahrtechnisches Limit. Darauf begann die eigentliche Missere. Die Strecke führte von nun ab über fast 30 km nur noch über asphaltierte Straßen. Dazu kamen unzureichende Streckenkennzeichnungen sowie eine schlechte Absicherung gegen den starken Autoverkehr. Erst auf den letzen 10 km wurde man wieder daran erinnert. dass man sich auf einer Mountainbikeveranstaltung befindet. Ab hier ging es wieder teilweise auf knackig steilen Trails bergauf. Nach den finalen 500 hm erwartete uns noch ein kleiner Singletrail hinunter nach Wörgl.

Die Leistungen der Teamfahrer können sich wie immer sehen lassen. Holger gewinnt die Mittelstrecke in der AK, Daniel und Andreas sind gut im Mittelfeld platziert. Steffi musste das Rennen nach einem Verfahrer auf den Teerpassagen aufgegeben.  Auf der lange Runde erreichen Dennis, Michi und Uli ebenfalls Platzierungen im Mittelfeld.

Wenn die Organisatoren in Wörgl ihre Hausaufgaben hinsichtlich Streckenführung, Streckenkennzeichung und Streckensicherung machen, wäre eine Teilnahme im nächsten Jahr durchaus denkbar.

B Strecke

A Strecke

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Erstellt am Montag 30. Mai 2016 Kategorie: RaceReports |

MTB-Auerberg-Marathon am 08. Mai 2016

Geschrieben von: Daniel R.

Bei allerbestem Frühlingswetter fand am 08. Mai der 14. Auerberg MTB Marathon in Kaufbeuren statt. Das Raceteam war mit einer zehnköpfigen Truppe zahlreich vertreten. Alle Fahrerinnen und Fahrer bestritten die „MTB Black“ Langstreckenvariante über rund 66 km und 1.000 hm. Die Strecke war gegen die Erwartungen nicht 100% trocken, stattdessen mussten einige tiefe Matschstellen durchfahren werden.

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Die Ergebnisse der Raceteamer waren wieder einmal sehr zufriedenstellend. So reichte es gegen eine enorm starke Mannschaft von Auto Brosch Kempten zu Platz 2 in der Teamwertung.

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Erstellt am Sonntag 8. Mai 2016 Kategorie: RaceReports |

Marchtal Bike-Marathon am 30.04.2016

Geschrieben von: Daniel R.

Für Steffi, Christian und Dennis ging es am Samstag als Alternativprogramm zu Riva nach Obermarchtal. Dort hat sich seit ein paar Jahren ein kleiner MTB Marathon über hügliges Terrain etabliert. Im Gegensatz zu Riva heist es in Marchtal aber eher Kilometer als Höhenmeter machen. So bekamen die drei trotz Langdistanz über 79 km gerade mal 1340 hm zusammen.

Das Wetter zeigte sich vor dem Rennen von seiner besten Seite und erlaubte perfekte Streckenverhältnisse. Dennis war bereits nach 2:45 Std. wieder im Ziel und erreichte damit ein Top-20 Ergebnis. Christian benötige 3:08 Std. und fuhr damit noch unter die besten Hundert.

Steffi war mit ihrer Fahrzeit von rund 3,5 Std. bei den Damen auf dem sechsten Platz gelandet.

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Erstellt am Sonntag 1. Mai 2016 Kategorie: RaceReports |

Rocky Mountain BIKE Marathon Riva del Garda am 30.04.2016

Geschrieben von: Daniel R.

Am Samstag starteten sechs Raceteamer beim Rocky Mountain BIKE Marathon – dem traditionellen Auftaktrennen der europäischen Mountainbike Saison in Riva am Gardasee.

Der Marathon in Riva steht für konditionell und technisch anspruchsvolles Streckendesign. Selbst die von Toni, Andreas, Philipp und Daniel gewählte „Ronda Piccola“ mit nur 45 km und rund 1550 hm ist aufgrund der steilen Rampen und des schwierigen Untergrunds nicht zu unterschätzen.

Michael und Christian legen sogar noch einen drauf und absolvierten die „Ronda Grande“ über 74 km und 2850 hm.

Platzierungen im vorderen Bereich waren aufgrund des international hochkarätigen Fahrerfelds nicht zu erwarten. Jedoch waren alle Fahrer mit ihren persönlichen Leistungen sehr zufrieden.

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Erstellt am Sonntag 1. Mai 2016 Kategorie: RaceReports |

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