HAIBIKE MTB Festival am 5. Juni 2016 – MTB Marathon Tegernsee

Geschrieben von: Daniel R.

Rennbericht geschrieben von Dennis Biederer

Mit einer eher bescheidenen Wettervorhersage für den Tegernsee Bike Marathon ging es am Sonntag gen Rottach-Egern – im Regen. Nichtsdestotrotz ließen sich Holger, Mathias und Dennis nicht davon abhalten an der vorerst letzten Auflage des Haibike MTB Festival Marathons teilzunehmen. Unter widrigsten Bedingungen ging es in das Renngeschehen, Mathias erklomm den Wallberg ganze drei Mal und finishte mit satten 82,5km und 3.150 Höhenmetern in den Beinen auf dem 23. Platz. Holger und Dennis hingegen fuhren die Mitteldistanz mit rund 46km und 1300hm, allerdings nicht unter angenehmeren Umständen, denn die Trails waren extrem durchnässt und rutschig durch den andauernden Regen. Am Ende gelang es Dennis auf dem 9. Platz und Holger auf dem 20. Platz das Rennen zu beenden. Abschließend bleibt zu sagen, dass das Haibike MTB Festival ein gelungenes Event ist welches hoffentlich bald wieder seinen Platz in unseren Kalendern finden darf.

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Erstellt am Montag 13. Juni 2016 Kategorie: RaceReports |

Wie Matthias Brenner beim Glocknerman über 1000 Kilometer und 17000 Höhenmeter zum Weltmeistertitel fuhr (Bericht der Augsburger Allgemeinen Zeitung über den Weltmeistertitel von Matthias Brenner beim Glocknermann)

Geschrieben von: Daniel R.

(Bericht von Von Klaus Wenk)

Wie kommt ein 27-jähriger Mann nur auf die Idee, ein Nonstop-Rennen über 1000 Kilometer und 17.000 Höhenmeter zu bestreiten? Im Juni 2013 begleitete Matthias Bren
ner mit einem Helferteam seinen Trainingspartner Günter Haas bei dessen Teilnahme am Race Across America, einem der härtesten Ultraradrennen der Welt. Motiviert durch die Erlebnisse und Erfahrungen und angesteckt von der Begeisterung seines Trainingspartners reizte auch ihn immer mehr die Herausforderung, selbst mal auf der Ultralangstrecke zu starten. So entschloss er sich am Glocknerman, einem Langdistanzrennen in Österreich, teilzunehmen. Innerhalb des Zeitlimits von 55 Stunden muss dabei eine Strecke von 1000 Kilometern mit 17000 Höhenmeter absolviert werden.
Nachdem die Anmeldung erfolgt war, lag auch schon die erste kleine Etappe vor Matthias: Er musste die Mannschaft für seine Begleitung auf die Beine stellen. Aus eigener Erfahrung weiß er, dass das Team eine entscheidende Rolle spielt, denn ein Ultraradfahrer braucht nonstop sowohl materielle als auch emotionale Unterstützung, um alle Herausforderungen und Strapazen, die der anspruchsvolle Streckenverlauf mit sich bringt, meistern zu können.
Bereits am Vorabend mussten die Ultralangstreckenfahrer ihre Sprintstärken unter Beweis stellen und sich die 800 Meter lange Strecke mit Steigungen bis zu 16 Prozent hinauf zur Grazer Burg kämpfen, denn die Platzierung bei diesem Prolog entschied über die Startreihenfolge für die Langstrecke. Matthias Brenner sollte sich zurückhalten, um Kräfte zu sparen, bewies aber seine Sprintstärken und fuhr einen der vorderen Plätze heraus. Bei strahlendem Sonnenschein und Startposition vier begann der Adelsrieder das Rennen. Neben ihm am Start in Graz sind 38 Extremsportler, davon auch drei Frauen.
Begleitet wird der Radsportler von einem sechsköpfigen Team in zwei Begleitfahrzeugen. Das Pacecar befindet sich während des gesamten Rennverlaufs immer in Reichweite des Fahrers. Während der Nachtstunden ist für die Sicherheit der sogenannte Follow Car Modus vorgeschrieben. Dabei darf sich der Radler nur im Lichtkegel des Autoscheinwerfers befinden. Da das Rennen auf nicht abgesperrten Straßen und im normalen Verkehr stattfindet, darf sich dagegen tagsüber keine Autoschlange von mehr als drei Fahrzeugen hinter den Begleitfahrzeugen bilden, sonst bekommt der Sportler eine Zeitstrafe.
Auf der Strecke lässt es Matthias Brenner laufen und fährt mit den Spitzenfahrern mit. „Die ersten 200 bis 300 Kilometer mit kleineren Pässen machten richtig Spaß und fühlten sich gut an“, so der Radfahrer. Die landschaftlich schöne Kulisse im Rosental mit dem Karawankengebirge zur linken und dem Wörtersee zur rechten Seite kann das Betreuerteam kaum genießen, denn neben der psychologischen Betreuung des Radlers steht an oberster Stelle ausreichende und gleichmäßige Verpflegung.
Auch im zweiten Begleitauto, der rollenden Werkstatt, ist immer für Action gesorgt. Je nach Streckenverlauf wird ein passendes Rad vorbereitet oder Reparaturen vorgenommen. Gerade bei diesen langen Distanzen kommt es auf die gute Wahl des Rades an. So konnte Brenner auf den ebenen Abschnitten und kleineren Abfahrten mit einem speziell für ihn zusammengebauten Ridley-Bike wertvolle Zeit gutmachen.
Die erste durchgefahrene Nacht mit weiteren Pässen wie dem Kartitscher Sattel läuft wie geschmiert. Langsam wird dem Team klar, dass es hier nicht nur ums Ankommen geht. Schließlich geht es auf die Großglockner-Hochalpenstraße, dem Höhepunkt des Rennens. Oben auf Passhöhe mit 2500 Meter sinken die Temperaturen auf unter 10 Grad, neben der Straße liegt noch meterhoch der Schnee. Scheinbar oben angekommen folgt noch ein Abschnitt mit Kopfsteinpflaster auf die Edelweißspitze, einem Nebengipfel des Großglockners. Die malerische Aussicht kann nur einen kurzen Moment genossen werden, denn es heißt keine Zeit zu verlieren. Schnell eine persönliche Unterschrift für die Anwesenheit auf dem Gipfel leisten, trockene Radklamotten anziehen und weiterfahren.
Fast 50 Prozent der Gestarteten erreichen das Ziel nicht
Leicht ausgekühlt geht es auf die lange Abfahrt auf der anderen Seite des Passes bis zum Umkehrpunkt in Fusch. Der Rückweg, der erneut bis auf Passhöhe führt, ist mental die schwierigste Angelegenheit, da die vielen Kehren und Wenden, die es nun bergauf geht, bereits von der Abfahrt bekannt sind. Matthias Brenner strampelt sich Meter für Meter bei sommerlichen Temperaturen den Pass hoch. Doch auch hier kann kein Konkurrent von hinten aufholen. Im Gegenteil, es tauchen im Online-Tracking-System immer mehr DNF (did not finish) Fahrer auf. Letztendlich werden fast 50 Prozent das Ziel nicht erreichen.
Brenner bleibt auf den vorderen Plätzen, als es auf der Abfahrt der Großglockner Hochalpenstraße zu regnen und später zu hageln beginnt. Er fährt weiter mit hoher Geschwindigkeit und entkommt so dem Unwetter. In der zweiten Nacht sind weitere kleine giftige Anstiege mit je 500 bis 600 Höhenmeter und bis zu 18 Prozent Steigung zu meistern.
Nach einer kurzen Frühstückspause am nächsten Morgen führt die Route ohne weitere Stopps durch die „steierische Toskana“. Nach 900 Kilometern scheint das Ziel schon in greifbare Nähe zu rücken, weshalb Brenner der gefürchtete Soboth-Pass mit seinen 1000 Höhenmeter nichts mehr anhaben kann. Bei der anschließenden Abfahrt mit Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 80 km/h gilt dem Straßenverlauf höchste Konzentration. Dies fällt verständlicherweise nach über 40 Stunden im Sattel mit gerade einmal 20 Minuten Schlaf nicht leicht. Doch an Schlaf ist noch nicht zu denken, denn die Strecke führt weiter durch Weinanbaugebiete zurück in Richtung Graz.
Unterstützung durch soziale Medien
Nach 46 Stunden und 18 Minuten hat Matthias Brenner mit einem Lächeln im Gesicht das Ziel erreicht. Der Teamchef Klaus Wenk und die Betreuer dürfen dem Extremsportler nun zum Weltmeistertitel in der Altersklasse U30 gratulieren. „Ich bedanken mich bei meinem wunderbaren Team und allen Unterstützern an der Strecke sowie den Fans zuhause, die mir über soziale Medien allerlei aufmunternde Worte haben zukommen lassen“, so Brenner.
Nun fragt sich natürlich das gesamte Team, wie es wohl weitergehen wird. Letztes Jahr fuhr Matthias mit Felix das Cape Epic, ein achttägiges Mountainbike-Etappenrennen in Südafrika, dieses Jahr der Glocknerman und nächstes Jahr?

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Erstellt am Montag 13. Juni 2016 Kategorie: RaceReports |

eldoRADo Mountainbike Marathon – Wörgl 29.05.2016

Geschrieben von: Daniel R.

Selten wurde im Vorfeld eines Rennen so intensiv über die zu erwartenden Bedingungen diskutiert wie vor dem eldoRADo Mountainbike Marathon in Wörgl. Von Autobahn bis hin zu absturzgefährdeten Abfahrten war alles dabei. Letztendlich hatte wohl jeder ein bisschen Recht gehabt… Aber nun von Anfang an:

Am Sonntag starteten Dennis, Michael und Uli auf der 66 km / 1700 hm Distanz sowie Holger, Andreas, Steffi und Daniel auf der 54 km / 1150 hm Runde des MTB Marathon in Wörgl. Die Wetterbedingung waren nahezu perfekt. Der Streckenverlauf war äußerst ungünstig. Nach einem noch recht gelungenen Auftakt über einen kleinen 300 hm Anstiegt folgte eine Abfahrt auf einer Sand-/Schotterpiste. Der Untergrund war extrem rutschig, die Geschwindigkeit aufgrund des Gefälles sehr hoch. Danach ging es nochmals einige Höhenmeter bergauf um darauf folgende einen engen Trail mit einigen Serpentinenkurven abzufahren. Dieser brachte die Mehrzahl der Teilnehmer an ihr fahrtechnisches Limit. Darauf begann die eigentliche Missere. Die Strecke führte von nun ab über fast 30 km nur noch über asphaltierte Straßen. Dazu kamen unzureichende Streckenkennzeichnungen sowie eine schlechte Absicherung gegen den starken Autoverkehr. Erst auf den letzen 10 km wurde man wieder daran erinnert. dass man sich auf einer Mountainbikeveranstaltung befindet. Ab hier ging es wieder teilweise auf knackig steilen Trails bergauf. Nach den finalen 500 hm erwartete uns noch ein kleiner Singletrail hinunter nach Wörgl.

Die Leistungen der Teamfahrer können sich wie immer sehen lassen. Holger gewinnt die Mittelstrecke in der AK, Daniel und Andreas sind gut im Mittelfeld platziert. Steffi musste das Rennen nach einem Verfahrer auf den Teerpassagen aufgegeben.  Auf der lange Runde erreichen Dennis, Michi und Uli ebenfalls Platzierungen im Mittelfeld.

Wenn die Organisatoren in Wörgl ihre Hausaufgaben hinsichtlich Streckenführung, Streckenkennzeichung und Streckensicherung machen, wäre eine Teilnahme im nächsten Jahr durchaus denkbar.

B Strecke

A Strecke

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Erstellt am Montag 30. Mai 2016 Kategorie: RaceReports |

MTB-Auerberg-Marathon am 08. Mai 2016

Geschrieben von: Daniel R.

Bei allerbestem Frühlingswetter fand am 08. Mai der 14. Auerberg MTB Marathon in Kaufbeuren statt. Das Raceteam war mit einer zehnköpfigen Truppe zahlreich vertreten. Alle Fahrerinnen und Fahrer bestritten die „MTB Black“ Langstreckenvariante über rund 66 km und 1.000 hm. Die Strecke war gegen die Erwartungen nicht 100% trocken, stattdessen mussten einige tiefe Matschstellen durchfahren werden.

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Die Ergebnisse der Raceteamer waren wieder einmal sehr zufriedenstellend. So reichte es gegen eine enorm starke Mannschaft von Auto Brosch Kempten zu Platz 2 in der Teamwertung.

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Erstellt am Sonntag 8. Mai 2016 Kategorie: RaceReports |

Marchtal Bike-Marathon am 30.04.2016

Geschrieben von: Daniel R.

Für Steffi, Christian und Dennis ging es am Samstag als Alternativprogramm zu Riva nach Obermarchtal. Dort hat sich seit ein paar Jahren ein kleiner MTB Marathon über hügliges Terrain etabliert. Im Gegensatz zu Riva heist es in Marchtal aber eher Kilometer als Höhenmeter machen. So bekamen die drei trotz Langdistanz über 79 km gerade mal 1340 hm zusammen.

Das Wetter zeigte sich vor dem Rennen von seiner besten Seite und erlaubte perfekte Streckenverhältnisse. Dennis war bereits nach 2:45 Std. wieder im Ziel und erreichte damit ein Top-20 Ergebnis. Christian benötige 3:08 Std. und fuhr damit noch unter die besten Hundert.

Steffi war mit ihrer Fahrzeit von rund 3,5 Std. bei den Damen auf dem sechsten Platz gelandet.

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Erstellt am Sonntag 1. Mai 2016 Kategorie: RaceReports |

Rocky Mountain BIKE Marathon Riva del Garda am 30.04.2016

Geschrieben von: Daniel R.

Am Samstag starteten sechs Raceteamer beim Rocky Mountain BIKE Marathon – dem traditionellen Auftaktrennen der europäischen Mountainbike Saison in Riva am Gardasee.

Der Marathon in Riva steht für konditionell und technisch anspruchsvolles Streckendesign. Selbst die von Toni, Andreas, Philipp und Daniel gewählte „Ronda Piccola“ mit nur 45 km und rund 1550 hm ist aufgrund der steilen Rampen und des schwierigen Untergrunds nicht zu unterschätzen.

Michael und Christian legen sogar noch einen drauf und absolvierten die „Ronda Grande“ über 74 km und 2850 hm.

Platzierungen im vorderen Bereich waren aufgrund des international hochkarätigen Fahrerfelds nicht zu erwarten. Jedoch waren alle Fahrer mit ihren persönlichen Leistungen sehr zufrieden.

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Erstellt am Sonntag 1. Mai 2016 Kategorie: RaceReports |

München – SattelFest 2016 am 23.04.2016

Geschrieben von: Daniel R.

Am Samstag kam die Ritchey Challenge nach München – Im Rahmen des SattelFest fand ein XC ähnliches Rennformat im Olympiapark statt.

Auf dem fünf Kilometer langen CrossCountry-Rundkurs mit vielen Hindernissen standen zwei Streckenlängen zur Wahl – 20 km und 40 km. Unsere Teilnehmer Christian Rast, Michael Hagenbusch, Uli Hagenbusch und Holger Pirzl entschieden sich alle für die „Langstrecke“ mit 40 km.

Das Wetter meinte es gut mit den Jungs, denn die angekündigten Regenfälle blieben für die Zeit des Rennverlaufs aus. Die Strecke hatte aber auch im trockenen Zustand ihre Tücken, so das es zu einigen Stürzen und Ausfällen kam.

Holger Pirzl konnte sich erneut bestens auf die Bedingungen einstellen und überzeugte am Ende mit Gesamtrang 10. In seiner Altersklasse Herren U50 belegte er sogar Platz 2.

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Erstellt am Sonntag 24. April 2016 Kategorie: RaceReports |

Specialized-SRAM Enduro Series Treuchtlingen (16./17.04.2016)

Geschrieben von: Daniel R.

„Neuland betreten“ – das galt es am Wochenende für Michi und Uli Hagenbusch. Die beiden Brüder gingen bei der Specialized-SRAM Enduro Series in Treuchtlingen an den Start. Rund 600 Teilnehmer aus 16 Nationen waren angereist um den vom Dauerregen aufgeweichten Waldboden zu bezwingen.

Unsere zwei Raceteamer schlugen sich bei Ihrem Auftakt beachtlich gut. Michael erreichte in der Hauptklasse Rang 63, Uli Platz 152.

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Erstellt am Sonntag 17. April 2016 Kategorie: RaceReports |

5. Kemptener AUTO BROSCH Bike Marathon am 17. April 2016

Geschrieben von: Daniel R.

Alles andere als Regen und Matsch hätte uns in Kempten ehrlich gesagt nur verwundert. Dieses Jahr sollte es allerdings ganz besonders dick kommen. Der Wald hatte sich noch gar nicht komplett vom Winter erholt und die Tage vor Wettkampf herrschte stets Regenwetter. Das verwandelte den 39 km langen Rundkurs ein eine einzige Rutschpartie. Kombiniert mit Temperaturen unter der zehn Grad Marke alles andere als angenehm.

Entsprechend dünn war auch die Beteiligung vom Raceteam, denn an kurzfristige Meldung oder Nachmeldung war bei den Aussichten nicht zu denken. Auf die Kurzstrecke (d.h. Eine Umrundung á 720 hm) schlugen sich Holger Pirzl sowie Michael und Christian Steinhard.

Holger bestätigte seine gute Form vom Rennen in Königsbrunn und beendete das Rennen auf dem zehnten Gesamtrang. In der Altersklasse Masters I sogar auf Platz zwei!

Die Langstrecke über 78km und 1440 hm nahmen Henry Schmechta und Neuzugang Dennis Biederer unter die Stollen. Im stark besetzen Feld erreichte Dennis eine Top-Zwanzig Platzierung, was zu optimistischen Prognosen für die kommenden Rennen verleiten lässt.

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Erstellt am Sonntag 17. April 2016 Kategorie: RaceReports |

2.Königsbrunner MTB Challenge mit Cyclocross-Rennen

Geschrieben von: Daniel R.

Am Samstag den 09. April starteten die Raceteamer bei der 2.Königsbrunner MTB Challenge in die Saison 2016. Der Veranstalter „SC Königsbrunn“ trug das Rennen in diesem Jahr in der der zweiten Auflage als reine MTB Veranstaltung aus und wurde dafür mit einem großen und gut besetzten Starterfeld belohnt. Die Organisation des Rennens war wie schon in den Vorjahren sehr gut, zudem wurde die Streckenführung für 2016 nochmals überarbeitet. Herausgekommen ist ein knackiger XC Kurs, der den Fahrern kaum Gelegenheit zum durch schnaufen lässt.

Das Raceteam Radleck ging im „Heimrennen“ mit insgesamt 15 Startern in die beiden Vorläufe. Davon konnten sich sechs Raceteamer für den Finallauf qualifizieren. Holger Pirzl (P7) und Matthias Brenner (P8) erreichten im Finale jeweils ein TopTen Platzierung. Bei den Damen stand für Steffi Steinhart bereits nach dem Vorlauf der zweite Platz fest. Besonders hervorzuheben ist, das Holger Pirzl neben seiner erfolgreichen Teilnahme mit dem MTB auch zwischendurch noch das Cyclocross-Rennen Rennen bestritt, bei dem er aber leider auf einer guten Platzierung liegend defekt bedingt ausgeben musste. Insgesamt bleibt ein Samstag Nachmittag, auf den man gerne zurückblickt. Wir freuen uns schon auf die Austragung in 2017.

Nächstes Wochenende wird ein Teil des Teams den MTB Marathon in Kempten bestreiten, während Ulrich und Michael Hagenbusch ihr Enduro Debüt bei der Specialized-SRAM Enduro Series in Treuchtlingen geben.

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Erstellt am Sonntag 10. April 2016 Kategorie: RaceReports |

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