Archiv für die 'RaceReports' Kategorie

4h-Rennen, Deisenhausen, 09.10.2011

Ein Tag der TopTen-Platzierungen…

Mit dem 4h-Rennen in Deisenhausen am Sonntag, 09.10.2011, ging die Saison 2011 für die meisten Raceteamer zu Ende. Überwog zu Beginn des Wochenendes noch die Furcht vor einer Vier-Stunden-Fahrt im strömenden Regen bei subarktischen Temperaturen, so sollte das Wetter die Teilnehmer doch versöhnlich stimmen. Von einigen wenigen wolkigen Abschnitten abgesehen, zeigte sich fast die ganze Zeit die Sonne, was sowohl den Fahrern als auch der Beschaffenheit der Strecke sehr zugute kam…
Auf der knapp 7km langen und mit ca. 120hm versehenen Runde ging es für die beiden 2er-Mixed- und die beiden 2er-Herren-Teams am Ende der Bike-Saison noch einmal um alles. Technisch nicht sehr anspruchsvoll aber aufgrund der langen und kurzen Steigungen erwies sich die Strecke als sehr kräftezehrend.
Zudem profitierten wir von der TOP-Organisation mit Wohnanhänger und warmer Suppe. So konnte die Zeit zwischen 4h-Rennen, KidsRace und Siegerehrung warm und trocken überbrückt werden. Das ist unbedingt wiederholenswert! Ein Dank an den Toni für die Zur-Verfügung-Stellung des Wohnanhängers und die anschließend notwendige Reinigung…

+++ Next generation +++
Beim KidsRace im Anschluss an das 4h-Rennen waren mit Lya, Leonie und Ariana drei Mädels am Start -  Jonas vertrat das “starke Geschlecht”. In ihrem ersten Rennen überhaupt konnte die Leonie bei den u7-Juniorinnen gleich einen zweiten Platz belegen (Glückwunsch!!!). Damit liegt die Messlatte für die Zukunft natürlich sehr hoch und einige Raceteamer können sich da gleich mal eine Scheibe abschneiden … ;-)

+++ Ergebnisse +++
Leonie  – u7-KidsRace – 2. Platz  und somit auf dem STOCKERL!!!
Lya – U7-KidsRace – 5. Platz – TOP TEN!!!
Ariana – U7-KidsRace – 6. Platz – TOP TEN!!!
Jonas – U9-KidsRace – 9. Platz – TOP TEN!!!
Silke/Matthias – 4h-Rennen – 2er-Mixed - 2. Platz – STOCKERLPLATZ!!!
Steffi/David – 4h-Rennen – 2er-Mixed – 3. Platz  – STOCKERLPLATZ!!!
Stefan/Wolfgang – 4h-Rennen – 2er-Herren – 3. Platz – STOCKERLPLATZ!!!
Toni/Henry – 4h-Rennen – 2er-Herren – 9. Platz – TOP TEN!!!

Bei diesem schönen Rennen mit der familiären Atmosphäre und der sehr guten Organisation werden wir in Zukunft bestimmt wieder stark vertreten sein.

 

 

 

 

Erstellt am Montag 10. Oktober 2011
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Day of Bike, Kipfenberg, 11.09.2011 – NACHTRAG

… ein Video zum Day of Bike von 2011 findet sich bei INTV

 

 

Erstellt am Montag 3. Oktober 2011
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AlbGoldTrophy, 02.10.2011

Warum stehen Menschen freiwillig am Sonntag um 05:00 Uhr auf, um sich über gesperrte Autobahnen und dichten Nebel im Morgengrauen bei Eiseskälte zu einem schwäbischen Dorf zu begeben, damit sie sich dort auf’s Fahrrad setzen?

Wie dem auch sei – für Steffi, Silke, Toni, Henry und Matthias ging es am Sonntag, 02.10.2011, sehr früh auf in Richtung Münsingen, um dort bei der 15. Auflage der AlbGoldTrophy die Mitteldistanz zu bestreiten. Dabei mussten – laut Ausschreibung – 78 km und 1150 hm überwunden werden; diese Werte variierten jedoch von Tacho zu Tacho der verschiedenen Teilnehmer … ;-)

Direkt hinter den Lizenzfahrern im Startblock platziert ergab sich für die Raceteamer eine sehr gute Ausgangsposition. Noch vor dem Start verzog sich der Nebel, die Sonne begleitete uns durch den wunderschönen Altweiber-Sommer-Tag. Über Waldautobahnen, breite Feld- und Radwege ging es auf der “Hochgeschwindigkeitsstrecke” immer munter hoch und runter. Auf der technisch eher nicht anspruchsvollen – aber dafür konditionell sehr fordernden – Strecke waren die Körner mehr oder weniger schnell aufgebraucht. Die variablen Höhen- und Entfernungsangaben brachten die eine oder den anderen zum Schluss hin nochmal gehörig zum Schimpfen. “Bin ich überhaupt noch auf der richtigen Strecke?” war eine oftmals gestellte Frage.
Ernährungstechnisch eher fragwürdig war das anschließende Recovery-Gyros in Laichingen – dafür war es aber sehr lecker; eine echte Alternative zur Pasta-Party nach dem Rennen :-)

Ergebnistechnisch liegen wir doch wieder mal sehr gut
(Name – Zeit – gesamt – m/w – AK):
Steffi – 03:53:53.6 – 522 – 35 – 12
Silke – 04:00:15.2 – 581 – 39 – 13
Henry – 03:08:37.7 – 34 – 34 – 11
Matthias – 03:14:27.2 – 104 – 100 – 25
Toni – 03:36:42.8 – 359 – 335 – 93

… bleibt noch dem Toni alles Gute nach seinem unfreiwilligen Abgang auf seiner ersten 29er-Testfahrt zu wünschen ….

Und der (vorläufige?) Saisonabschluss ist dann beim 4h-Rennen in Deisenhausen am 09.10.2011 ! ! !

 

 

 

Erstellt am Montag 3. Oktober 2011
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Day of Bike, Kipfenberg, 11.09.2011

Die “geballte” Macht des Raceteams fiel am Sonntag, 11.09.2011, in Kipfenberg im schönen Altmühltal zum 8. Day of Bike ein; mit vier Damen und sechs Herren ging es auf die vier Runden à 11 km und 310 hm. Beim Start um 11:00 waren alle guten Vorsätze wie “langsam angehen”, “gemeinsam fahren” oder “abwarten” vergessen – was die Lunge hergab wurde in den ersten Berg gepresst…

Das schöne Wetter und die anspruchsvolle Strecke sorgten dafür, dass jede(r) auf ihre/seine Kosten kam. Die Damen und Herren wollten natürlich ihre Vorjahreszeiten toppen und gingen entsprechend ambitioniert ans Werk. Auf Schotter, Trails und einigen wenigen Waldautobahnen ging es immer um die beste Rundenzeit. Den Toni hat’s nach zwei Runden leider gesundheitlich etwas erwischt und er stieg – genauso wie die Magga – aus. Aber besser nichts riskieren – es kommen ja noch zwei Rennen und schließlich wollen wir Montag alle wieder arbeiten gehen…

Bleibt noch die Zeiten zu erwähnen, die von unter 2h bis unter 3h reichten. Entscheidend ist jedoch, dass uns die Eva mit dem sehr guten zweiten Platz in der Damenwertung einen Podestplatz erfuhr und auch ansonsten jede(r) alles gab sowie ihre/seine gesteckten Ziele erreichte.

Damen:
Eva – 2:16:04,0 – 2. Damenwertung (Podestplatz!)
Silke – 2:48:10,0 – 8. Damenwertung (Top Ten!)
Steffi – 2:53.45,0 – 10. Damenwertung (Top Ten!)
Magga stieg leider aus

Herren:
Stefan – 1:53:19,0 – 10. Herrenwertung
Daniel – 2:02:47,0 – 21. Herrenwertung
Matthias – 2:13:54,0 – 35. Herrenwertung
Dieter – 2:20:32,0 – 27. Master I
Walter – 2:40:13,0 – 15. Master II
Toni stieg leider aus

Auf ein Neues bei der toll organisierten Veranstaltung im nächsten Jahr ! ! ! !

Zum Schluss gratulieren wir noch dem Vincent zum Sieg bei den Junioren!

Erstellt am Sonntag 11. September 2011
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07.09.11 Vereinsmeisterschaft des Veloclub Lechhausen e.V. (10 km Einzelzeitfahren)

Am Mittwoch Abend war für die Mitglieder des VCL und deren Gäste nach Feierabend noch einmal Höchstleistung gefordert. Es galt eine 10 km lange Strecke zwischen Unterbergen und Schmiechen im Kampf gegen die Uhr zu bestreiten. Nachdem den ganzen Tag über sehr stürmische Wetterbedingungen herrschten, beruhigte sich der Wind pünktlich zum Start des Wettkampfs.

Am Start waren neben den den Mitgliedern des Veloclub Lechhausen auch Fahrer vom Team Laura (Lauingen) sowie drei Vertreter vom Raceteam Toni´s Radleck.

Gestartet wurde jeweils im Abstand von einer Minute, was guten Fahren die Möglichkeit gab den Vorstarter zu überholen. Diese Option wurde von Stefan Richter (Team Laura / Raceteam Radleck) am beeindruckendsten demonstriert. Stefan gewann die Gesamtwertung mit einer Zeit von 13.05 min, gefolgt von S. Huggenberger vom Team Laura (13.41) und Josef Meitinger vom Veloclub (13.56).

Die beiden anderen Raceteamer Toni und Daniel, beide eher auf dem MTB zuhause erreichten mit 15.07 sowie 15.59 jeweils ordentliche Zeiten.

Abschließend bleibt noch dem Organisator Walter Andorf für die reibungslose Abwicklung zu danken.

 

Erstellt am Donnerstag 8. September 2011
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10h-Rennen, Doren (AUT), 03.09.2011

Ob die Nacht vor dem 10h-Rennen in Doren am Sportplatz verbracht wurde oder im eigenen Bett zu Hause – das Resultat war immer das gleiche: ZU WENIG SCHLAF. Sei es durch die lange Partynacht oder durch das frühe Aufstehen.
Nichtsdestotrotz fiel für Stefan, Toni und Matthias am Samstag, 03.09.2011, um 08:00 der Startschuss zum 10h-Rennen in Doren. Pro Runde waren gut 4 km mit nicht ganz 100 hm zu absolvieren. Zahlreiche – mehr oder weniger schwierige – Anstiege und “Wellen” wechselten sich mit ebenso interessanten Abfahrten ab. Dazu noch ein paar wenige Teilstücke geradeaus und nach guten 10 Minuten war eine Runde zu Ende. Somit waren die Pausen für die einzelnen Fahrer nicht zu lange, so dass man immer schön war blieb … ;-)
Das Wetter war optimal, die Strecke war bestens, die Organisation und Verpflegung ließen keine Wünsche übrig – einfach alles super. Nach insgesamt 48 Runden war dann (leider) schon wieder Schluss. Aber im nächsten Jahr sind wir – trotz der Übernächtigung – bestimmt wieder dabei. Bleibt noch zu erwähnen, dass der Stefan mit 10:57,9 die schnellste Runde der Raceteamer fuhr und wir in der Herren-Teamwertung achte wurden.

Ergebnisse finden sich bei your-sports.com und Fotos beim SV Doren.

 

 

 

Erstellt am Sonntag 4. September 2011
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Arlberg Giro 2011

1. Austragung des Arlberg Giro 2011


Der Arlberg Giro – in diesem Jahr zum ersten Mal ausgetragen – sollte das diesjährige Rennrad-Bergerlebnis werden. Vorweg – er war es! Von der Streckenlänge als auch vom Höhenprofil nicht ganz so “brutal” wie so manch großer Bruder, fanden sich am 31.7. doch fast 1000 Teilnehmer in St. Anton am Arlberg ein.

Wir hatten mit dem Wetter außerordentliches Glück. War am Samstag bei der Anreise das Wetter noch ziemlich regnerisch und ließ schon schlimmer erahnen, präsentierte sich dagegen am Sonntag Petrus von seiner besten Seite. Blauer Himmel und angenehme Temperaturen – also die besten Zutaten für gutes Gelingen.

Bereits weit vor 7 Uhr nahmen die Teilnehmer im Startbereich Ausstellung. Dabei wurden die Teilnehmer nach ihrer persönlichen Einschätzung in vier Kategorien eingeteilt. Diese vier Startblöcke sind dann mit einer kleinen zeitlichen Verzögerung losgebraust – organisatorisch eine sehr gelungene Lösung. Wir waren natürlich im ersten Startblock!

Der Start war aber nicht hektisch – da es praktisch von Beginn an bergauf ging – genau gesagt – den Arlberg hinauf. Trotz Startblock 1 ließ wir es aber gemütlich angehen – waren doch 150 km mit 2400 Höhenmeter zu meistern.

Am Arlberg angekommen hieß es Windjacke an und Bremse los. Mit ordentlichen Geschwindigkeiten brausten wir in Richtung Bludenz ohne dabei aber nicht zu vergessen, dass solche eine Abfahrt durchaus gefährlich sein kann.

In Bludenz angekommen hieß es dann wieder klettern! Die Straße meinte es aber zuerst recht gnädig – war doch der Hauptanstieg – die Silvretta Hochalpenstraße – unsere Herausforderung. Leider sind wir dann wieder viel zu schnell gefahren und konnten so die Schönheiten des Montafon nicht bestaunen. Ab Partenen war es dann eh aus mit der Gemütlichkeit. Hier begann dann endgültig den Anstieg zur Bieler Höhe – so wird die Silvretta Hochalpenstraße auch genannt.

Der Anstieg wird von vielen Kehren markiert. Bisweilen sind die Steigungsprozente so gegen 15, welches für ordentlich Druck in den Oberschenkeln sorgte. Zum Ende der Steigung gab es dann eine Stausee zu bestaunen – unweigerlich kommt einem da der Gedanke auf – jetzt ein Bad das wäre es! Aber das war nicht möglich. Das gemeine war, die Passhöhe war noch gar nicht in Sicht. Wir mussten erst noch ein paar Kilometer entlang des Stausees zurücklegen um dann – pfui Spinne – nochmals eine 11 % Rampe zu erklimmen.

Oben angekommen hieß es erstmal kurz anhalten und Verpflegung fassen. Die vom Veranstaltung geboten Sachen – Super. So frisch gestärkt ging es in die zweite Abfahrt.

Leider hatten wir hier Gegenwind, so daß die Fahrt hinunter in das Paznauntal nicht ganz unseren Vorstellungen entsprach. Zum Glück fand sich eine Gruppe zusammen, die in schöner Radmanier, daß bei der Tour de France am Fernsehen gelernte anwenden konnte. Es kappt auch ganz gut.

Am Ende des Tales gab es die dritte Labestation. Hier galt es nochmals eine kleine Stärkung für den finalen Aufstieg zu sich zu nehmen. Der Anstieg nach St. Anton ist zwar nicht schwer aber wenn die Oberschenkel schon schwer sind, dann lieber etwas langsamer angehen.

Und es ging – im Ziel in St. Anton hatte der Veranstalter noch eine riesige Willkommensparty aufgebaut. Da waren die Anstrengungen im Nu vergessen. Mit dem tollen Finisher-Trikot in den Händen verließen wir St. Anton mit dem Gedanken – vielleicht im nächsten Jahr wieder?

Es war für alle Fälle eine gut organisierte Veranstaltung die auf jeden Fall empfohlen werden kann.

Zu guter Letzt: Wir, waren Walter Andorf – er belegte den 84. Platz unter 290 Altersklassenteilnehmer, Wolfram König mit dem 178. Platz und Dieter Leib mit dem 62. Platz.

Bericht ist von  Dieter Leib

Erstellt am Donnerstag 11. August 2011
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4h-Deisenhausen 2011

Für das 4-Std.-Rennen in Deisenhausen sind seit heute folgende Teams gemeldet:

2er Mixed

Steffi, David

Silke, Matthias

Steffi, Toni

 

2er Männlich

Stefan, Wolfgang

Dieter, Henry

 

 

Erstellt am Mittwoch 3. August 2011
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MTB-Marathon Pfronten, 30.07.2011

“Wieviel Zeit kann man durch Defekte verlieren” oder “Ein regnerischer Tag in Pfronten”

Im Gegensatz zum letzten Jahr, als wir mit acht FahrerInnen den MTB-Marathon in Pfronten bestritten haben, zogen in diesem Jahr nur drei wackere Raceteamer nach Pfronten. Silke versuchte sich zum ersten mal auf der Kurzdistanz; Henry und Matthias starteten auf der Mitteldistanz.

Pünktlich zum Start der Mitteldistanz um 10:15 öffnete der Himmel alle seine Schleusen und es fing RICHTIG an zu regnen. Erst im Anstieg zur Kappeler Alp wurde es etwas besser und wenigstens die “Feuchtigkeit” von oben war beendet. Trotzdem war es eine muntere Matsch-Schlacht, die beim Matthias ihren Höhepunkt fand, als im Anstieg zum Himmelreich das kleine Ritzel nicht mehr so wollte wie der Fahrer. Es bleibt aber die Erkenntnis, dass man diesen Anstieg auch auf dem mittleren Blatt hochfahren kann – kostet halt mehr Körner…
Nach der schnellen Abfahrt stießen die Fahrer der Mitteldistanz auf die FahrerInnen der Kurzdistanz und es wären auch beide Herren vor der Dame gewesen. Aaaber da war ja noch der Platten, der Matthias wieder einige Zeit kosten sollte. Mit Null-Motivation und ersten Überlegungen zum Renn-Abbruch wurde der Reifen gewechselt. Silke kam in der Zwischenzeit vorbei, fand motivierende Worte und fuhr weiter. Im Anstieg zum Breitenberg trafen sich die beiden dann aber wieder. Dort ging es dann für den Matthias – Dank einer vorherigen Fahrrad-Reinigung im Bach – wieder auf dem kleinen Ritzel weiter. Die 4h-Marke war natürlich weg, aber da es berghoch relativ gut ging, war die Hoffnung einer neuen Bestzeit noch nicht dahin. WENN da nicht der Nebel auf dem Breitenberg gewesen wäre. Bei geschätzten 10m Sicht ging es in die Abfahrt, was Geschwindigkeiten jenseits der 30km/h – zumindest beim Matthias – verhinderte. Die 4h wurden mit 4:02:28 nur knapp gerissen; der Herr Garmin zeigte eine Netto-Zeit von 3:41:00 an – das wäre was gewesen …

HÄTTE, WENN und ABER – bei diesen Bedingungen war das Durchkommen für alle entscheidend. Der eine oder andere Sturz (gell Silke?!) ging Gott-Sei-Dank glimpflich ab und im nächsten Jahr werden dann alle (bei hoffentlich besseren Bedingungen) wieder am Start sein. Pfronten ist doch immer eine Reise wert.

… die Ergebnisse:
Silke – 23. overall – AK 5. – 2:25:38
Henry – 127. overall – AK 40. -  3:27:14
Matthias – 250. overall – AK 76. – 4:02:28

… Zeitungsartikel:
hier und da

Erstellt am Sonntag 31. Juli 2011
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9. Ammergauer Alpen Cup 2011, 10.07.2011

… ursprüngliche Planung …

“Am Sonntag, 10.07.2011, fuhren sieben Raceteamer mit glatten Reifen auf den Waldautobahnen des 9. Ammergauer Alpen Cups. Und auf den ersten flachen 14km fahren wir mindestens einen 30er Schnitt.” – so oder so ähnlich vorbereitet ging es für einige auf diesen Strecken unerfahrenen Raceteamer auf die kurze (33km) bzw. lange (55km) Runde. Doch dann endete die Neutralisation und getreu dem Motto “Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt” zeigte sich, dass die Streckenführung leider nicht die Hoffnungen erfüllte… ;-)

 

… die Realität …

Aber nochmal von vorne:
Die beiden Damen, Magga und Steffi, gingen um 9:45 auf die kleine (33km) Runde, was sich später als eine weise Entscheidung herausstellen sollte. Zuvor ging es um 9:30 für die fünf Herren, Henry, Daniel R., Stefan, Toni und Matthias, auf die große (55km) Runde. Das Wetter war perfekt – fast etwas zu warm – aber das konnte man durch das Weglassen des Unterhemdes kompensieren. Wenn man es denn ausgezogen hat… ;-)
Nach der Neutralisation ging es über Stock und Stein, diverse Wurzeln und durch einzelne Bäche in rasantem Tempo zum ersten Anstieg. Dieser hatte dann etwas von Waldautobahn. In der Abfahrt änderte sich das wiederum schlagartig. Durch die Regenfälle der vergangenen Tage war der Matsch-Anteil doch sehr hoch und die Abfahrt entsprechend glitschig.
Nach der darauffolgenden Verpflegung ging es gleich in den nächsten Anstieg. Nach der – logischerweise folgenden – Abfahrt ging es etwas flacher zur Sache, bevor es wieder anständig bergauf ging. An erholen war auf dem Flachstück nicht so richtig zu denken, da es doch leicht wellig dahin ging. Die folgenden beiden Anstiege mit den zugehörigen Abfahrten hatten es dann doch sehr in sich. Die erhofften Waldautobahnen entpuppten sich als matschige trails bzw. Wege, welche die gesamte Aufmerksamkeit forderten.
Die abschließende Abfahrt bzw. Tragepassage durch die “Hölle” zeigte dann, dass man nicht unbedingt an den Gardasee fahren muss, um verblockte trails zu haben. Leicht wellig ging es zum Schluss in Richtung Ziel, wobei hier die letzten Körner komplett draufgingen – sofern noch welche vorhanden waren.

 

… Fazit …

Als Fazit muss aber festgehalten werden, dass es eine sehr schöne MTB-Strecke ist, die den Namen “Marathon” voll und ganz verdient hat. Auch landschaftlich eine sehr schöne Umgebung, die man auch mal ohne Rennen befahren sollte. Die Organisation war – und das MUSS wirklich gesagt werden – perfekt. Da kann sich die TransGermany eine Scheibe abschneiden. Sehr gute Beschilderung, vor jeder gefährlichen Passage Warnschilder und überall die Bergwacht – so wünscht man sich das. Auch die Verpflegung mit Kuchen, Gels, Getränken UND Leberkässemmeln im Ziel war einfach nur super.

 

… Mahlzeit …

Dieses Bild trägt den Titel “Mahlzeit”. Das passiert, wenn man nicht weiß, wo der Sportograf steht und man eine kleine Verpflegung einlegt… :-)

 

 

 

… Ergebnisse …

Die Ergebnisse finden sich hier und im Folgenden…

… die Damen:
Steffi – 26. – 2:05:11 (knapp über zwei Stunden)
Magga – 35. – 2:36:47

… die Herren:
Daniel R. – 50. - 3:01:13 – erster vom Raceteam
Stefan – 68. – 3:08:52 – trotz zweier Platten
Henry – 88. – 3:14:31 – schneller als im Vorjahr
Toni – 157. – 3:49:17 – schneller als Matthias
Matthias – 166. – 3:52:38 – unter vier Stunden

 

… Fotos …

… liefert wie so oft der Sportograf, denn eigene Fotos haben wir – wieder mal – versäumt zu machen ….

 

… Ausblick …

Am 17.07.2011 gibt’s dann die Pfaffenwinkelrundfahrt und am 31.07.2011 steht schon Pfronten an.

Erstellt am Dienstag 12. Juli 2011
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